Die Jomb Academy ist Teil der Jomb AG. Das ist kein Detail, sondern der Unterschied: Wer bei uns ein Orientierungsjahr macht, bewegt sich nicht in einer Schule neben der Arbeitswelt, sondern in einem Umfeld, das täglich mit Lehrbetrieben zu tun hat.
Die meisten Jugendlichen sollen sich mit fünfzehn für einen Beruf entscheiden, den sie nie erlebt haben. Wir drehen das um: erst machen, dann entscheiden. Deshalb arbeiten unsere Teilnehmenden von Anfang an an echten Projekten und merken dabei, was ihnen liegt.
Bei uns unterrichtet niemand hauptberuflich. Unsere Dozenten arbeiten in Agenturen, in IT-Abteilungen und in Büros und stehen daneben bei uns im Unterricht. Was sie dir zeigen, haben sie am Vormittag selbst gemacht.
Das merkst du schnell: Du hörst nicht, wie etwas theoretisch abläuft, sondern wie es in einem echten Betrieb abläuft. Was zählt, was regelmässig schiefgeht, und woran ein Chef erkennt, ob jemand sein Handwerk kann.
Bianka König und Jonas Schwertfeger gehört die Jomb AG. Sie sehen seit Jahren aus nächster Nähe, woran der Einstieg in die Berufswelt scheitert und haben irgendwann entschieden, dass Zusehen nicht reicht. Daraus ist die Academy entstanden.

Hat die Jomb AG aufgebaut und die Academy von der ersten Idee bis zum ersten Jahrgang begleitet. Ihr Massstab: Was wir versprechen, muss am Ende des Jahres sichtbar sein.

Hat die Jomb AG aufgebaut und bringt die Sicht der Betriebe ein. Er kennt die Fragen, die im Vorstellungsgespräch wirklich gestellt werden und sorgt dafür, dass sie im Unterricht vorkommen.

Führt die Academy im Alltag: Er plant das Jahr, begleitet die Studierenden durch die Module und steht mit den Lehrbetrieben in Kontakt. Wer sich für die Academy interessiert, führt das Erstgespräch mit ihm und trifft ihn danach jede Woche auf dem Campus wieder.